{"id":3333,"date":"2024-07-30T00:06:19","date_gmt":"2024-07-29T22:06:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theammaempire.com\/?p=3333"},"modified":"2024-07-30T00:09:44","modified_gmt":"2024-07-29T22:09:44","slug":"danke-fuer-deinen-dienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/danke-fuer-deinen-dienst\/","title":{"rendered":"DANKE F\u00dcR DEINEN DIENST!"},"content":{"rendered":"<div class=\"nolwrap\"><p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(193,219,204,0.71)&#8220; min_height=&#8220;507.9px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/theammaempire.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/NDA2.jpg&#8220; title_text=&#8220;NDA2&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<h1>DANKE F\u00dcR DEINEN DIENST!<\/h1>\n<h3><strong>Mein Weg vom engagierten Sprecher zum geknebelten Angeklagten<\/strong><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<div class=\"\" dir=\"auto\">\n<div id=\"jsc_c_2r\" class=\"ecm0bbzt hv4rvrfc ihqw7lf3 dati1w0a\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\">\n<div class=\"j83agx80 cbu4d94t ew0dbk1b irj2b8pg\">\n<div class=\"qzhwtbm6 knvmm38d\">\n<div class=\"kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q\">\n<p>Stelle dir vor, dass du \u00fcber ein Jahrzehnt einer der wichtigsten Insider von Ammas Organisation warst, dass du dein Leben ihrem Dienst gewidmet und ihre Mission auf dem europ\u00e4ischen Kontinent als ihr offizieller Repr\u00e4sentant entwickelt hast. Stelle dir vor, du wurdest aus der Organisation ausgeschlossen, weil du es gewagt hattest, ehrlich und transparent auf deinem Weg und in deinen Lebensentscheidungen zu sein. Dann kurz darauf erh\u00e4ltst du die Mitteilung ihres Anwalts, in der du eines Verbrechens beschuldigt wirst, welches du nicht einmal im Albtraum begangen h\u00e4ttest. Stelle dir vor, du wirst dann gezwungen, eine 30-j\u00e4hrige Geheimhaltungsvereinbarung zu unterschreiben, um in Ruhe gelassen zu werden.<\/p>\n<p>Nun, genau das ist mir 1994 passiert und jetzt, da ich nicht mehr rechtlich an den Knebel gebunden bin, der mich zwingt \u00fcber die Ungerechtigkeit zu schweigen, halte ich es f\u00fcr richtig, die Wahrheit zu sagen. Aus heiterem Himmel wurde ich von den kalifornischen Anw\u00e4lten meines Gurus der Untreue, Unterschlagung und Veruntreuung von Spendengeldern beschuldigt. Ich befand mich in einem Schockzustand, und der einzige Ausweg aus dieser misslichen Lage bestand darin, einen Anwalt selber zu engagieren, um mich vor dem Zorn derjenigen zu sch\u00fctzen, die ich mehr geliebt hatte als mein eigenes Leben. Die &#8222;US&#8220; juristischen Kampfhunde lie\u00dfen nicht locker, bis ich zustimmte, in &#8222;Frankreich&#8220; ein Rechtsgesch\u00e4ft mit der &#8222;indischen&#8220; Hauptniederlassung der MA-Organisation zu unterzeichnen. Gl\u00fccklicherweise hatte ich, bevor ich 1984 Indien verlie\u00df, um dem Guru in Europa zu dienen, die Geistesgegenwart gehabt, eine offizielle Vollmacht zu beantragen &#8211; ein robuster Schutz f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle. Wer h\u00e4tte tr\u00e4umen k\u00f6nnen, dass dies ein Schl\u00fcsselelement zum Schutz vor den Angriffen meines eigenen Gurus werden w\u00fcrde? Zehn Jahre sp\u00e4ter war die Bedingung f\u00fcr die Entlassung aus meinem Vollmachtsmandat die Vorlage und Freigabe der Buchf\u00fchrung f\u00fcr den gesamten Zeitraum. Obwohl ich zu keinem Zeitpunkt zur Buchf\u00fchrung aufgefordert worden war, hatte ich gl\u00fccklicherweise wieder einmal die Geistesgegenwart, jede Rechnung und jeden Kassenbeleg gewissenhaft aufzubewahren, auch f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle. Ohne dies w\u00e4re ich recht aufgeschmissen gewesen. Ich habe dann sieben Monate lang nichts anderes getan als eine r\u00fcckwirkende Buchhaltung \u00fcber die 10-j\u00e4hrige T\u00e4tigkeit im Namen des Gurus zu erstellen.<\/p>\n<p>Als die Anw\u00e4lte nach zahlreichen Transaktionen erkannten, dass die Art und Weise, wie ich die Aktivit\u00e4ten durchgef\u00fchrt hatte &#8211; aus Respekt und Gehorsam gegen\u00fcber den Anweisungen des Gurus und damit auch in dessen Verantwortung &#8211; und sie mit ihren Anschuldigungen keinen Erfolg haben konnten, erkl\u00e4rten sie sich bereit die Angelegenheit zu regeln. Die Buchhaltung wurde genehmigt und das Rechtsgesch\u00e4ft konnte unterzeichnet werden. Aber! nat\u00fcrlich gab es ein aber&#8230; es gab diese mindestens 30-j\u00e4hrige Geheimhaltungsklausel. Was immer ich auch glaubte und f\u00fchlte, ich hatte keine andere Wahl als mich daran zu halten, denn sonst h\u00e4tten die Schwierigkeiten, die mit diesem auf falschen Anschuldigungen beruhenden Rechtsstreit verbunden waren kein Ende genommen. Wir unterzeichneten am 29. Juli 1994. Ich war zutiefst erleichtert und verzweifelt zugleich.<\/p>\n<p>Was stand in dieser Vereinbarung, die so geheim bleiben musste? Worum ging es in der Klausel? Was wollten sie verbergen? In erster Linie wurde ich \u00fcber die Existenz der Vereinbarung selbst mundtot gemacht. Dar\u00fcber hinaus ging es konkret um die \u00dcbertragung der verbleibenden Spendengelder und des Eigentums des Zentrums an die neu gegr\u00fcndete, gemeinn\u00fctzige, juristische Person.<\/p>\n<p>Die Emotionen mussten sich erst einmal legen und ich brauchte Zeit um zu verstehen. Denn all die Jahre hatte ich nur dem Guru gehorcht und versucht, die Dinge mit der verbleibenden Freiheit, die ich hatte, in Ordnung zu bringen. Sp\u00e4ter verstand ich, dass es darum ging, die Tatsache zu verbergen, dass die Verfehlungen und \u00dcbertretungen, die sie w\u00e4hrend dieses schamlosen Rechtsstreits erfolglos versucht hatten mir aufzub\u00fcrden, indem sie versuchten mich finanziell und gesellschaftlich zu ertr\u00e4nken und mich f\u00fcr immer zum Schweigen zu bringen, in Wirklichkeit auf einfachem Gehorsam gegen\u00fcber den Anweisungen des Gurus beruhten. Aber Missbrauch und Missbr\u00e4uche waren dieser Organisation nicht fremd. Selbst ein fl\u00fcchtiger Blick in mein Buch &#8222;Das Amma-Imperium&#8220; wird eine nicht enden wollende Liste davon aufzeigen. Seltsam f\u00fcr eine spirituelle und religi\u00f6se Organisation, die vorgibt hohe moralische und spirituelle Werte aufrechtzuerhalten. Werte wie Respekt, Liebe und Dienst an der Menschheit, f\u00fcr die schon vor 30 Jahren jedes Jahr zig Millionen Dollar an Spenden gesammelt wurden.<\/p>\n<p>Was diese Situation noch ungeheuerlicher machte war, dass der Guru mich von ihren Anw\u00e4lten f\u00e4lschlich beschuldigen lie\u00df, &#8222;nachdem&#8220; sie mich aus der Organisation geworfen hatte, weil ich mich weigerte, eine weitere klerikale L\u00fcge zu sein: ein lehrender Oberm\u00f6nch und einziger europ\u00e4ischer Vertreter mit einem versteckten Gef\u00fchls- und Sexualleben nebenher. In der Tat empfand ich den Verzicht auf die M\u00f6nchskutte und die R\u00fcckkehr zum Laienleben als eine Entwicklung und nicht als einen R\u00fcckschritt. Dies bedeutete vielmehr eine strenge \u00dcberpr\u00fcfung und Integration der Werte und der spirituellen Errungenschaften in der Welt und eine Ann\u00e4herung an die Menschen. Ich habe nicht im Traum daran gedacht, die Organisation zu verlassen oder meine spirituellen Amtspflichten aufzugeben. Aber das passte nicht in das Konzept des Gurus.<\/p>\n<p>Zu allem \u00dcberfluss geschah dies nach 20 Jahren Abwesenheit vom Regierungsradar in Frankreich. Ich stand also ohne pers\u00f6nliche Mittel da, ohne Anspruch auf Sozialleistungen und ohne die M\u00f6glichkeit, offiziell eine Arbeit zu suchen und meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Mein Name war bereits vom Guru und ihren J\u00fcngern beschmutzt und mein Netzwerk durch L\u00fcgen zerst\u00f6rt worden. Ich konnte also nirgendwo hingehen und konnte mich an niemanden wenden. Diejenigen, die mein Buch gelesen haben, werden sich daran erinnern, wie die Mutter des Mitgef\u00fchls mich bat, als sie mich wegschickte, in irgendein Land zu fliegen und zu leben, in dem sie nicht bekannt war. Sie lehnte meine Ehrlichkeit ab und meinte, dass es keine gute Idee sei, ein bescheidener und ehrlicher Kerl zu sein. Es war viel besser, ein VIP-Betr\u00fcger zu sein. Den Schein zu wahren war das Wichtigste.<\/p>\n<p>Worum ging es also? Kurz gesagt, die Aktivit\u00e4ten der Organisation waren in Europa im Aufwind, und w\u00e4hrend ihrer Programme wurden immer mehr Spenden gesammelt. Vor allem in Frankreich, wo viele Bankschecks von Anh\u00e4ngern ausgestellt wurden, mussten diese Schecks auf Konten eingezahlt werden, bevor sie als Pauschalbetrag nach Indien weitergeleitet wurden. In den verschiedenen L\u00e4ndern, in denen die Organisation aktiv war und Programme stattfanden, d.h. in Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz (in Italien war die Organisation anders), hatte ich mich an Anw\u00e4lte und Berater gewandt und Pl\u00e4ne f\u00fcr die Einrichtung von gemeinn\u00fctzigen Rechtspersonen mit ihren jeweiligen Bankkonten gemacht, um die inzwischen sechsstelligen Betr\u00e4ge zu empfangen und zu \u00fcberweisen. Doch wie im Buch ausf\u00fchrlich beschrieben, lehnte der Guru jedes Mal, wenn ich ihr Vorschl\u00e4ge zur Legalisierung ihrer Aktivit\u00e4ten unterbreitete, diese rundweg ab. Sie bestand darauf, dass alles, auch die Konten, auf denen die Spenden- und Verkaufsgelder eingingen, auf meinen pers\u00f6nlichen Namen lauten sollten. Sp\u00e4ter schloss dies sogar die erste Immobilie des MA-Zentrums im Elsass ein. Aus welchem Grund auch immer, sie bestand darauf, dass auch der Titel auf meinen pers\u00f6nlichen Namen lautete.<\/p>\n<p>Du h\u00e4ttest den Gesichtsausdruck der Bankangestellten sehen sollen, als ich mit einem Rucksack und einem Stapel Schecks auftauchte, die einzeln gegengezeichnet und datiert werden mussten, manchmal mehrere Stunden lang und in ihrer Gegenwart. Nat\u00fcrlich waren die Bankmanager alarmiert, und ich wurde nach der Herkunft all dieser Gelder befragt. Wenn sie meine Antworten auf die Frage h\u00f6rten, woher das Geld stammte und warum es auf meinen &#8222;privaten&#8220; Konten sein musste, schauten sie immer skeptisch. Sie verd\u00e4chtigten mich offensichtlich des Drogenhandels oder \u00e4hnlicher illegaler Aktivit\u00e4ten. Man drohte mir mehrfach, die Steuer- und Sozialbeh\u00f6rden zu informieren. Aber ich machte unbeirrt weiter, verankert in meinem Glauben und in meinem Wunsch, durch meinen geliebten Guru f\u00fcr das Allgemeinwohl zu arbeiten.<\/p>\n<p>Der Glaube vieler wurde durch diese r\u00fccksichtslose und respektlose Haltung Ammas in Frage gestellt. Zum Beispiel war die Devotee, die ihr pers\u00f6nliches Haus verkaufte und den gesamten Erl\u00f6s aus tiefstem Herzen f\u00fcr den Kauf eines Zentrums in Frankreich spendete, v\u00f6llig schockiert als sie feststellte, dass es an mich als Privatperson gespendet werden musste. Aufgrund der Nachl\u00e4ssigkeit des Gurus lief ich Gefahr, in diesen L\u00e4ndern strafrechtlich verfolgt zu werden, insbesondere in Frankreich, wo einige der m\u00f6glichen Anklagen, die gegen mich h\u00e4tten erhoben werden k\u00f6nnen, nicht verj\u00e4hrt waren. Beh\u00f6rden fingen an, Fragen zu stellen, wie z. B. das Amt f\u00fcr Sozialabgaben und -leistungen in Frankreich, die die regelm\u00e4\u00dfige Arbeit der selbstlosen, hingebungsvollen Mitarbeiter im neuen Zentrum als unbezahlte und nicht angemeldete Arbeit ansahen. Da es keine Rechtsperson gab, wurde ich als skrupelloser Arbeitgeber betrachtet. Das war ein schweres Vergehen.<\/p>\n<p>Im Namen des Gurus, der sich an keine Regel hielt, beschuldigten mich die kalifornischen Anw\u00e4lte der Unterschlagung, des Vertrauensbruchs und der Veruntreuung von Spenden f\u00fcr meinen pers\u00f6nlichen Gebrauch. In Wirklichkeit besa\u00df ich nichts was mir geh\u00f6rte, au\u00dfer einem Auto, mit dem ich jeden Monat 10.000 km reiste, um an verschiedenen Orten in Europa <em>Satsangs<\/em> zu geben. Ein Auto, dessen Kredit ich mit meinen Einnahmen aus unabh\u00e4ngigen Vortr\u00e4gen und Workshops zur\u00fcckzahlte, da mein Guru mir gesagt hatte, ich solle Aktivit\u00e4ten nicht mehr auf freiwilliger Basis halten. Zu Beginn 1984 hauste ich in einem 8 qm gro\u00dfen Dienstm\u00e4dchenzimmer auf dem nicht isolierten Dachboden eines alten Wohnhauses, ohne Bad und Heizung. Dann hauste ich viele Jahre lang auf der Loggia einer Sporthalle ohne richtige sanit\u00e4re Einrichtungen. Ich schlief auf diesem Betonboden, mein Kopf war buchst\u00e4blich nur wenige Meter von gro\u00dfen Pariser Bahnlinien entfernt. Ich hatte Sperrholzplatten angebracht, um die Loggia abzuschlie\u00dfen und einen einigerma\u00dfen privaten Raum zu schaffen. Erst seit dem Kauf des Zentrums in der els\u00e4ssische Bergregion Frankreichs hatte ich ein eigenes &#8222;Zimmer&#8220;, wenn man es so nennen kann: eine kleine Holzloggia, 3m breit und 2m tief \u00fcber der hohen Eingangshalle, ohne Fenster und Heizung, ebenfalls mit Sperrholzplatten abgetrennt. Es gab eine Matratze auf dem Boden und ein kleines Regal. Die meiste Zeit im Zentrum verbrachte ich ohnehin mit Arbeit im B\u00fcro. Oft sank ich mitten in der Nacht oder in den fr\u00fchen Morgenstunden vor Ersch\u00f6pfung unter meinem Pult zu Boden, nicht ohne einen Scheinwerfer auf mein Gesicht zu richten, damit ich nicht l\u00e4nger als ein paar Stunden schlief und wieder aufstand, um so lange wie m\u00f6glich weiterzuarbeiten. Ich bin mir nicht klar, wie ein solcher Lebensstandard und eine solche Hingabe mit der Zweckentfremdung von Spendengeldern gleichzusetzen sind.<\/p>\n<p>Vergesst Befreiung, Erleuchtung oder die Suche nach Gott! Mein Lohn daf\u00fcr war, dass ich all diese Energie, die ich in all den Jahren im Dienst meines geliebten Gurus eingesetzt hatte, in ihrem Namen und offiziell von ihr beauftragt, mich schlussendlich gegen die Folgen ihrer Gedankenlosigkeit und Doppelz\u00fcngigkeit wehren musste, sowie auch gegen den Ansturm ihrer juristischen Kampfhunde. Jahre der spirituellen Suche kulminierten darin, dass ich ihr begegnete, sp\u00e4ter in ihrem Namen lehrte, Menschen zu ihr brachte und ihr aus Respekt und Gehorsam so weit diente, dass das Gesetz \u00fcbertreten werden musste. Nur um herauszufinden, dass ich ihre schmutzigen Geheimnisse mindestens 30 Jahre lang mittragen musste, weil weder sie noch ihre Organisation die \u00f6ffentliche Verantwortung f\u00fcr die begangenen Verst\u00f6\u00dfe \u00fcbernehmen wollten. \u00a0Besonders nachdem es ihr nicht gelungen war, mit allen unmoralischen, wenn auch legalen Mitteln zu versuchen, die Verantwortung auf ihren scheinbar wehrlosen Vertreter und treuen Diener abzuw\u00e4lzen.<\/p>\n<p>Die Botschaft, die man aus dieser einen von vielen Geschichten ziehen kann ist, neben der Tatsache, dass sie bzw. ihre Organisation keine Rechenschaft ablegt, dass die &#8222;g\u00f6ttliche Mutter&#8220;, selbst wenn du ihr lange treu gedient hast, keinen Moment z\u00f6gern wird, dich vor den Bus zu werfen, um das Gesicht zu wahren. 30 Jahre sp\u00e4ter habe ich mich l\u00e4ngst weiterentwickelt und betrachte mich nicht mehr als Opfer. Aber beim Aufdecken eines weiteren Aspektes der Korruption im Kern dieser Organisation wird man daran erinnert, wie emp\u00f6rend diese sch\u00e4ndliche Maskerade ist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DANKE F\u00dcR DEINEN DIENST! Mein Weg vom engagierten Sprecher zum geknebelten Angeklagten Stelle dir vor, dass du \u00fcber ein Jahrzehnt einer der wichtigsten Insider von Ammas Organisation warst, dass du dein Leben ihrem Dienst gewidmet und ihre Mission auf dem europ\u00e4ischen Kontinent als ihr offizieller Repr\u00e4sentant entwickelt hast. 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Imaginez avoir \u00e9t\u00e9 exclu de l'organisation pour avoir os\u00e9 vouloir \u00eatre honn\u00eate et transparent sur votre chemin et vos choix de vie. Et peu de temps apr\u00e8s, de recevoir l'avis de son avocat vous accusant de crimes que vous n'auriez jamais imagin\u00e9 commettre. Imaginez alors avoir \u00e0 signer un accord et qu'on vous b\u00e2illonne pendant trente ans pour vous laisser en paix.\n\nEh bien, c'est ce qui m'est arriv\u00e9 en 1994 et maintenant que je ne suis plus l\u00e9galement li\u00e9 par le b\u00e2illon, contraint de garder le silence sur cette injustice, je pense qu'il est juste de partager la v\u00e9rit\u00e9. J'\u00e9tais accus\u00e9 par les avocats de mon gourou d'abus de confiance, de d\u00e9tournement de fonds et d'appropriation illicite de dons. J'\u00e9tais en \u00e9tat de choc et la seule fa\u00e7on de me sortir de cette situation d\u00e9licate \u00e9tait d'engager un avocat pour me prot\u00e9ger de la col\u00e8re de celle que j'avais aim\u00e9 plus que ma propre vie. Les chiens d'attaque juridique \u00ab californiens \u00bb ne l\u00e2ch\u00e8rent pas prise jusqu'\u00e0 ce que j'accepte de signer une transaction judiciaire en \u00ab France \u00bb avec la branche principale \u00ab indienne \u00bb de l'organisation MA. Heureusement, avant de quitter l'Inde en 1984 pour servir le gourou en Europe, j'avais eu la pr\u00e9sence d'esprit de partir avec une procuration officielle - une protection robuste, en cas de besoin. Qui aurait pu imaginer qu'elle deviendrait un \u00e9l\u00e9ment cl\u00e9 de la protection contre les attaques de mon propre gourou ? Dix ans plus tard, la condition pour \u00eatre d\u00e9charg\u00e9 de mon mandat officiel \u00e9tait la pr\u00e9sentation et l'approbation de la comptabilit\u00e9 pour l'ensemble de la p\u00e9riode. Bien qu'il ne m'ait jamais \u00e9t\u00e9 demand\u00e9 de tenir une comptabilit\u00e9, j'ai heureusement eu, une fois de plus, la pr\u00e9sence d'esprit de conserver scrupuleusement toutes les factures et tickets de caisse, en cas de besoin. Sans cela, j'\u00e9tais condamn\u00e9. J'ai ensuite pass\u00e9 sept mois entiers \u00e0 ne faire que de la comptabilit\u00e9 r\u00e9troactive couvrant les dix ann\u00e9es d'activit\u00e9s au nom du gourou. Au cours de la m\u00eame p\u00e9riode, apr\u00e8s de nombreuses transactions, lorsque les avocats r\u00e9alis\u00e8rent que les activit\u00e9s avaient \u00e9t\u00e9 conduites par respect et ob\u00e9issance aux souhaits du gourou, et en tant que tel, \u00e9galement sa responsabilit\u00e9, et qu'ils ne n'arrivaient \u00e0 rien avec leurs accusations, ils accept\u00e8rent de r\u00e9gler la question \u00e0 l'amiable. La comptabilit\u00e9 fut approuv\u00e9e et la transaction juridique put finalement \u00eatre sign\u00e9e. Mais, bien s\u00fbr, il y avait un mais... c'\u00e9tait cette clause de non-divulgation d'une dur\u00e9e minimale de 30 ans. Quels que soient mes convictions et mes sentiments, je n'avais d'autre choix que de m'y conformer, faute de quoi les tribulations li\u00e9es \u00e0 ce litige fond\u00e9 sur de fausses accusations n'auraient jamais cess\u00e9. Nous avons sign\u00e9 le 29 juillet 1994. J'\u00e9tais \u00e0 la fois profond\u00e9ment soulag\u00e9 et d\u00e9sempar\u00e9.\n\nQu'y avait-il dans cet accord qui devait rester si secret ? Sur quoi portait la clause ? Qu'essayait-on de cacher ? Tout d'abord, on me b\u00e2illonnait sur l'existence m\u00eame de la transaction. En outre, il s'agissait plus pr\u00e9cis\u00e9ment du transfert \u00e0 la nouvelle association loi 1901 de l'argent des dons restants et la propri\u00e9t\u00e9 du centre.\n\nIl me fallut un peu de temps pour que les \u00e9motions s'apaisent et que je finisse par comprendre. Car pendant toutes ces ann\u00e9es, j'avais ob\u00e9i au gourou et essay\u00e9 d'arranger les choses avec la libert\u00e9 qui me restait. Je compris plus tard qu'il s'agissait de cacher que les m\u00e9faits et les transgressions qu'ils avaient tent\u00e9 en vain de me faire endosser au cours de cette proc\u00e9dure \u00e9hont\u00e9e, en essayant de me noyer financi\u00e8rement, socialement et de me r\u00e9duire au silence pour toujours, \u00e9taient en fait fond\u00e9s sur le respect et l'ob\u00e9issance aux ordres du gourou. Mais les abus et les mauvaises pratiques n'\u00e9taient pas \u00e9trangers \u00e0 cette organisation. Un simple coup d'\u0153il \u00e0 mon livre, \u00ab L'Empire d'Amma \u00bb, en r\u00e9v\u00e8le une liste interminable. C'est curieux pour une organisation spirituelle et religieuse qui pr\u00e9tend d\u00e9fendre des valeurs morales et spirituelles \u00e9lev\u00e9es. Des valeurs telles que le respect, l'amour et le service de l'humanit\u00e9, pour lesquelles des dizaines de millions de dollars de dons \u00e9taient collect\u00e9s chaque ann\u00e9e il y a d\u00e9j\u00e0 trente ans.\n\nCe qui rendait cette situation encore plus grave, c'est que le gourou m'avait fait accuser \u00e0 tort par ses avocats \u00ab apr\u00e8s \u00bb m'avoir expuls\u00e9 de l'organisation, parce que je refusais d'\u00eatre un autre mensonge cl\u00e9rical : un moine enseignant sup\u00e9rieur et seul repr\u00e9sentant europ\u00e9en avec une vie sentimentale et sexuelle cach\u00e9e en parall\u00e8le. En effet, j'estimais que l'abandon de la robe et le retour \u00e0 la vie la\u00efque \u00e9taient plus une \u00e9volution qu'une r\u00e9gression, car ils impliquaient une preuve rigoureuse et une int\u00e9gration des valeurs et des r\u00e9alisations spirituelles dans le monde, ainsi qu'un rapprochement avec les fid\u00e8les. Je ne r\u00eavais pas de quitter le bercail ou d'abandonner mon sacerdoce. Mais le gourou ne le voyait pas de cet \u0153il.\n\nPour ne rien arranger, tout cela s'\u00e9tait produit alors que j'avais disparu de l'administration fran\u00e7aise depuis vingt ans. Je me suis donc retrouv\u00e9 sans aucune ressource personnelle, incapable de pr\u00e9tendre \u00e0 des prestations sociales, de chercher officiellement un emploi et de gagner ma vie. Mon nom avait d\u00e9j\u00e0 \u00e9t\u00e9 sali par le gourou et ses disciples et mon r\u00e9seau d\u00e9truit par leurs mensonges. Je n'avais donc nulle part o\u00f9 aller et ne pouvais m'adresser \u00e0 personne. Ceux qui ont lu mon livre se souviendront que la m\u00e8re de la compassion me demanda initialement d'aller dans n'importe quel pays o\u00f9 elle \u00e9tait inconnue. Elle refusait mon honn\u00eatet\u00e9. Etre un type humble et honn\u00eate ne pouvait pas \u00eatre une bonne id\u00e9e. Mieux valait \u00eatre un VIP escroc. Sauver les apparences \u00e9tait primordial.\n\nAlors, quel \u00e9tait le probl\u00e8me ? En bref, les activit\u00e9s de l'organisation \u00e9taient en plein essor en Europe et ses programmes permettaient de collecter un nombre croissant de dons. En France notamment, o\u00f9 de nombreux ch\u00e8ques bancaires \u00e9taient remis par les fid\u00e8les, ceux-ci devaient \u00eatre d\u00e9pos\u00e9s sur des comptes bancaires pour pouvoir envoyer les fonds en Inde. Dans les diff\u00e9rents pays o\u00f9 l'organisation \u00e9tait active et o\u00f9 des programmes avaient lieu, c'est-\u00e0-dire au Royaume-Uni, en France, en Allemagne et en Suisse (en Italie, l'organisation \u00e9tait diff\u00e9rente), j'avais contact\u00e9 des juristes et des consultants et j'avais pr\u00e9vu de cr\u00e9er des entit\u00e9s l\u00e9gales \u00e0 but non lucratif avec leurs comptes bancaires respectifs pour recevoir et transf\u00e9rer ce qui \u00e9tait devenu des montants \u00e0 six chiffres. Mais, comme d\u00e9crit en d\u00e9tail dans le livre, chaque fois que je lui proposais de l\u00e9galiser ses activit\u00e9s localement, elle refusait. Elle insistait pour que tout, y compris les comptes sur lesquels \u00e9taient vers\u00e9s les dons et l'argent des ventes, soit en mon nom personnel. Plus tard, cela inclut m\u00eame la propri\u00e9t\u00e9 du premier Centre en Europe. Pour une raison quelconque, elle insista pour que le titre de propri\u00e9t\u00e9 soit \u00e9galement \u00e0 mon nom personnel.\n\nVous auriez d\u00fb voir l'expression des guichetiers lorsque j'apparaissais avec un sac \u00e0 dos avec des liasses de ch\u00e8ques qui devaient \u00eatre contresign\u00e9s et dat\u00e9s individuellement, parfois pendant deux heures, en leur pr\u00e9sence. Naturellement, les directeurs de banque furent alert\u00e9s et je fis l'objet d'un examen minutieux quant \u00e0 l'origine de ces fonds. Lorsqu'ils entendirent mes r\u00e9ponses sur leur origine et la raison pour laquelle ils devaient \u00eatre vers\u00e9s sur mes comptes \u00ab priv\u00e9s \u00bb, ils avaient l'air dubitatif. Ils me soup\u00e7onnaient manifestement de vendre de la drogue ou d'exercer une activit\u00e9 ill\u00e9gale similaire. Je re\u00e7us de nombreux avertissements qu'ils se devaient d'informer les autorit\u00e9s fiscales et sociales. Mais je continuais imperturbablement, ancr\u00e9 dans ma foi et dans mon d\u00e9sir d'\u0153uvrer pour le bien commun par l'interm\u00e9diaire de mon gourou bien-aim\u00e9.\n\nLa foi de beaucoup de fid\u00e8les fut mise \u00e0 mal par l'attitude imprudente et irrespectueuse d'Amma. Par exemple, la fid\u00e8le qui vendit sa maison personnelle et fit don du produit de la vente du fond du c\u0153ur pour l'achat d'un Centre en France fut choqu\u00e9e lorsqu'elle r\u00e9alisa que sa donation devait \u00eatre fait \u00e0 mon nom, en tant que personne priv\u00e9e. En raison de la n\u00e9gligence du gourou, je risquais d'\u00eatre poursuivi dans ces pays, en particulier en France o\u00f9 certaines des accusations qui auraient pu \u00eatre port\u00e9es contre moi \u00e9taient imprescriptibles. Les administrations commen\u00e7aient \u00e0 poser des questions, comme l'administration g\u00e9rant les contributions et prestations sociales en France qui consid\u00e9rait le travail r\u00e9gulier effectu\u00e9 par les travailleurs fid\u00e8les d\u00e9sint\u00e9ress\u00e9s dans le nouveau centre comme du travail non r\u00e9mun\u00e9r\u00e9 et non d\u00e9clar\u00e9. Comme il n'y avait pas d'entit\u00e9 l\u00e9gale, j'\u00e9tais consid\u00e9r\u00e9 comme l'employeur peu scrupuleux. L'infraction \u00e9tait grave.\n\nAinsi, au nom du gourou refusant toute r\u00e8gle, les avocats californiens m'accus\u00e8rent d'abus de confiance, de d\u00e9tournement de fonds et d'appropriation illicite de dons. En r\u00e9alit\u00e9, je n'avais rien qui m'appartienne, sauf une voiture avec laquelle je parcourais 10 000 km par mois pour donner des <em>satsangs<\/em> dans divers endroits d'Europe - voiture dont je remboursais le cr\u00e9dit avec mes revenus de conf\u00e9rences et d'ateliers ind\u00e9pendants, alors que c'\u00e9tait la gourou elle-m\u00eame qui m'avait dit que je devais cesser le caract\u00e8re b\u00e9n\u00e9vole de mes activit\u00e9s. Au d\u00e9but, en 1984, je squattais une chambre de bonne mansard\u00e9e non isol\u00e9e de 8 m2 au dernier \u00e9tage d'un vieil immeuble, sans salle de bain ni chauffage. Ensuite, j'ai squatt\u00e9 pendant de nombreuses ann\u00e9es la loggia d'une salle de sport, sans salle de bain ad\u00e9quate. Je dormais sur son sol en b\u00e9ton, la t\u00eate litt\u00e9ralement \u00e0 quelques m\u00e8tres des lignes ferroviaires de Paris-Montparnasse. J'avais install\u00e9 des panneaux de contreplaqu\u00e9 pour fermer la loggia et cr\u00e9er un espace un peu priv\u00e9. Ce n'est que depuis que le centre avait \u00e9t\u00e9 achet\u00e9 en Alsace que j'avais une \u00ab chambre \u00bb \u00e0 moi, si l'on peut dire : une petite loggia en bois de 3 m\u00e8tres de large au-dessus du grand hall d'entr\u00e9e, 2 m\u00e8tres de profondeur, sans fen\u00eatre ni chauffage, \u00e0 nouveau cloisonn\u00e9e par des panneaux de contreplaqu\u00e9. Il y avait un matelas parterre et une petite \u00e9tag\u00e8re. De toutes fa\u00e7ons, je passais la plupart de mon temps au centre \u00e0 travailler au bureau. Il m'arrivait souvent de m'\u00e9crouler d'\u00e9puisement sous mon bureau en pleine nuit ou \u00e0 l'aube, non sans avoir braqu\u00e9 un spot sur mon visage pour m'assurer que je ne dorme pas plus que deux heures et que je me rel\u00e8ve pour continuer le travail aussi longtemps que possible. Je m'interroge si un tel niveau de vie et de d\u00e9vouement peut \u00eatre assimil\u00e9 \u00e0 une utilisation illicite de l'argent des dons.\n\nOublions la lib\u00e9ration, l'illumination ou la d\u00e9couverte de Dieu ! Ma r\u00e9compense pour avoir consacr\u00e9 toute cette \u00e9nergie, toutes ces ann\u00e9es au service de mon gourou bien-aim\u00e9, en son nom et officiellement mandat\u00e9 par elle, a \u00e9t\u00e9 de devoir me d\u00e9fendre contre les cons\u00e9quences de son manque de r\u00e9flexion et de sa duplicit\u00e9, ainsi que contre les assauts de ses chiens d'attaque juridique. Des ann\u00e9es de recherche spirituelle avaient abouti \u00e0 ma rencontre avec elle, puis plus tard \u00e0 l'enseignement en son nom, fid\u00e9lisant des personnes et \u00e0 la servir au point de transgresser la loi par respect et ob\u00e9issance. Je d\u00e9couvris ensuite que je devais de surcroit porter ses sales secrets pendant au moins trente ans parce que ni elle ni son organisation ne voulaient assumer publiquement la responsabilit\u00e9 des violations commises. Surtout apr\u00e8s avoir \u00e9chou\u00e9 \u00e0 utiliser tous les moyens immoraux, bien que l\u00e9gaux, pour essayer d'en faire porter la responsabilit\u00e9 \u00e0 son repr\u00e9sentant et fid\u00e8le serviteur apparemment sans d\u00e9fense.\n\nCe qu'on retiendra de cette histoire parmi d'autres, outre le fait qu'elle et son organisation ne respectent aucune notion de responsabilit\u00e9, est que m\u00eame si vous la servez loyalement pendant des ann\u00e9es, la \"m\u00e8re divine\" n'h\u00e9sitera pas un seul instant \u00e0 vous jeter sous le bus pour sauver la face. Trente ans plus tard, j'ai tourn\u00e9 la page et je ne me sens pas victime. Mais la r\u00e9v\u00e9lation d'un autre aspect de la corruption au c\u0153ur de cette organisation rappelle \u00e0 quel point cette honteuse mascarade est scandaleuse.\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-3333","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-d"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3333"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3340,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3333\/revisions\/3340"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/theammaempire.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}